Finanzielle Freiheit als tägliche Motivation

Veröffentlicht von KRentzsch am

Die letzten Tage habe ich mir eine Auszeit in den Niederlanden gegönnt. Keine Arbeit, keine Verpflichtungen – einfach nur die Seele baumeln lassen.
Während des Trips konnte ich quasi “testen”, wie sich die finanzielle Freiheit anfühlen muss. Einfach nur das machen, was einem Spaß macht. Nur dann aktiv werden, wenn einem der Sinn danach steht. Dieses Gefühl ist es, was mich top motiviert hält meine Sparvorhaben weiter umzusetzen oder sogar noch auszuweiten. Das Ziel der finanziellen Freiheit ist es, dass mich antreibt meine Geschäfte auszuweiten, mehr Zeit zu investieren, um zu wachsen und mehr Umsatz zu machen.

Finanzielle Freiheit vs. Finanzielle Autarkie

Ich unterscheide strikt zwischen der Finanziellen Freiheit und der Finanziellen Autarkie. Die Finanzielle Autarkie ist eine Vorstufe auf dem Weg zur Finanzielle Freiheit. (Mehr über die 10 Stufen der finanziellen Autarkie erfahrt ihr hier in meinen Finanztipps) Man könnte sogar sagen, eine unabdingbare Voraussetzung, um die Finanzielle Freiheit zu erreichen. Ohne dass man seine Finanzen in die eigene Hand genommen hat, wird man nicht die Unabhängigkeit durch ein gewisses Vermögen realisieren. Ausnahme bilden natürlich Lottogewinne oder Erbschaften. Dieser Reichtum ist aber meist nicht von Dauer, wie viele Beispiele der Vergangenheit gezeigt haben. Der erste Schritt auf dem Weg in die Freiheit geht daher immer über die finanzielle Autarkie. Sich bilden über die Themen Finanzen, Versicherungen, Ausgaben und vieles mehr. Ohne Wissen und Motivation diese Dinge in die eigene Hand zu nehmen, wird der Wunsch nach gewissem Reichtum im Sande verlaufen.

Traum als Antrieb

Mein Vorhaben, die finanzielle Freiheit zu erreichen treibt mich nicht nur an, meine Wertpapiersparpläne durchzuhalten. Nein, es begleitet mich ständig in meinem Alltag. Ich reflektiere vor meinem Ziel viele meiner Ausgaben. Darüber hinaus werde ich zielstrebiger. Ich lege Ziele fest und bearbeite meine Aufgaben wesentlich strukturierter. Mein finanzieller Plan wirkt sich somit komplett auf mich als Person aus und färbt auf Bereiche fernab von Geld ab. Bis dato im für mich positiven Sinne. Ich kann also nur sagen, es lohnt sich, sich seinen Fernzielen und Träume ernsthaft zu widmen. Dabei spielt es zunächst keine Rolle, wie unrealistisch oder weit entfernt die Ziele oder Fantasien entfernt scheinen. Anfangen!
Ganz wichtig: Auf keinen Fall von den “Skeptikern” einbremsen lassen.

Vorsicht vor den frustrierten Skeptikern

Wer kennt sie nicht? Die stets Frustrierten, die immer über ihre Ausgangslage klagen. Ändern können solche Menschen (ihrer Meinung nach) an der Gesamtsituation ja doch nichts. Und das schmieren sie jedem täglich auf’s Brot. Noch viel schlimmer aber: Sie bemitleiden sich nicht nur lauthals, sondern verbauen auch anderen (zielstrebigeren) Menschen ihre Träume und Pläne. “Das schaffst Du ja doch nicht…”, “Wie soll das denn funktionieren…?” oder “Das funktioniert doch gar nicht” sind Sätze, die wirklich jeder von uns schon auf das Brot geschmiert bekommen hat. Dabei haben wir nur voller Eifer von einer neuen Idee erzählt. Nach solchen Äußerungen steht häufig der Zweifel.

Mein Motto: Alle haben gesagt, das gehe nicht. Dann kam einer und hat es einfach gemacht.

Lasst es uns einfach machen!


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